Die Europäische Kommission möchte, dass autonome Sicherheitstechnologien vorgeschrieben werden - Bericht

Berichten zufolge erwägt die Europäische Kommission, für alle in der Europäischen Union verkauften Neuwagen bis zu 19 Sicherheitstechnologien als Standard festzulegen.




Gemäß CoachDie Kommission will die Zahl der Verkehrstoten auf europäischen Straßen bis 2020 auf 15.000 pro Jahr senken. 2015 starben in Europa 26.120 Menschen aufgrund von Verkehrsunfällen.

Zu diesem Zweck sind die autonome Notbremsung und die Spurverlassenswarnung die beiden Technologien, die die Kommission am liebsten als Standard für alle neuen Personenkraftwagen sehen würde.

Diese beiden Punkte sind bereits für Sattelanhänger und andere in der EU verkaufte große Nutzfahrzeuge vorgeschrieben.






Insgesamt soll die Kommission erwägen, alle in Europa verkauften Neuwagen mit bis zu 19 Sicherheitsmerkmalen auszustatten.

Zu den Kandidatentechnologien gehören Spurhalteunterstützung, Überwachung der Ablenkung des Fahrers, Sicherheitsgurterinnerungen, Reifendrucküberwachung und pulsierende Bremslichter, wenn ein Fahrer oder das elektronische Gehirn des Autos ein Notbremsmanöver ausführt.

Die Kommission hat auch festgestellt, dass Käufer SUVs zunehmend den traditionellen Limousinen-, Luken- und Waggonmodellen vorziehen und dass möglicherweise zusätzliche Regeln und Vorschriften erforderlich sind, um diesen Fahrzeugen entgegenzuwirken. 'Höhere Schwerpunkte, höhere Massen und aggressives Front-End-Design'.

Es ist nicht klar, wann die Kommission eine Entscheidung darüber treffen wird, welche neuen Sicherheitstechnologien vorgeschrieben werden, und wann Gesetze und Vorschriften in Kraft treten werden.






Lesen Weiter

Toyota ist nach wie vor der weltweit führende Hersteller