Ford Ranger, Territory wegen Sensorfix zurückgerufen: Die Hinterräder könnten blockieren, 10.520 sind betroffen

Ford Australia hat 10.520 seiner Ranger utes und Territory SUVs zurückgerufen, weil befürchtet wurde, dass ein Sensorfehler dazu führen könnte, dass das Fahrzeug während der Fahrt die Kontrolle verliert.




Die betroffenen Modelle sind sowohl mit Allrad- als auch mit Hinterradantrieb mit dem 6R80-Automatikgetriebe ausgestattet.

Der Rückruf konzentriert sich auf einen Fehler im Ausgangswellendrehzahlsensor am Getriebe. Wie der Name schon sagt, überwacht der Sensor die Drehzahl der Abtriebswelle und liefert dem Steuerungssystem des Fahrzeugs die Informationen, die für ein reibungsloses, sicheres und effizientes Schalten erforderlich sind.

Laut Ford könnte ein Defekt des Sensors zu einem plötzlichen und unerwarteten Herunterschalten des ersten Gangs führen, was zu einer 'plötzlichen Verringerung der Radgeschwindigkeit' führen und dazu führen könnte, dass die Hinterreifen rutschen oder blockieren, bis das Fahrzeug langsamer wird.



Den Besitzern wird geraten, wenn überhaupt, vorsichtig und mit mäßiger Geschwindigkeit zu fahren.




Betroffene Fahrzeuge:

SZ Territory Fahrzeuge vom 19. September 2011 bis 5. Februar 2013 gebaut
PX Ranger Fahrzeuge vom 5. November 2011 bis 7. November 2012 gebaut

Ford wird betroffene Eigentümer per E-Mail kontaktieren. Betroffene Eigentümer können sich jedoch auch unter der Nummer 1800 503 672 an das Customer Relationship Center von Ford wenden.






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