SUVs überholen Pkw im Luxusmarkt

In den Nachrichten, die niemanden überraschen, der zu Hause an einer Privatschule vorbeigefahren ist, sind Luxus-SUVs 2016 der absatzstärkste Fahrzeugtyp. Auf dem Premium-Markt sind sie der neue „Mainstream“.




Laut den Zahlen vom November sind die jährlichen Verkäufe in den kleinen, mittleren und oberen großen Luxus-SUV-Segmenten im Vergleich zu 2015 um etwa 50 Prozent gestiegen. Im Gegensatz dazu ist der SUV-Markt insgesamt nur um 9 Prozent und der Gesamtmarkt um 2 Prozent gestiegen .

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Interessanterweise Umsatz über was VFACTS klassifiziert als die vier Luxus-SUV-Segmente (von Dimensionen entschieden) sind von 47.211 dieses Mal im vergangenen Jahr auf 62.942 in diesem Jahr. Gleichzeitig gingen die Verkäufe von Premium-Pkw (mehrere Segmente, einschließlich Luken, Limousinen, Waggons, Coupés und Cabrios) von 59.481 auf 57.735 zurück.

So sind Luxus-SUVs heute beliebter als Luxus-Pkw, um die Bundeskammer der Automobilindustrie zu nutzen & apos; VFACTS-Kategorien.






Beginnen wir am kleinen Ende der Stadt.

Der Gesamtabsatz kleiner SUVs hat sich in diesem Jahr abgeflacht, und der Mainstream-Markt ist sogar um 1,4 Prozent gesunken. Mitglieder der Eliteklasse Small> $ 40.000 sind jedoch um 48,1 Prozent gestiegen.

Spitzenreiter ist der BMW X1 der neuen Generation mit 3777 (plus über 200 Prozent). Doch dieses neue Modell hat den Konkurrenten kaum geschadet: Mercedes-Benz GLA (3507, plus 29 Prozent) und Audi Q3 (3374, plus 6 Prozent) schneiden gut ab.




Man könnte vermuten, dass das Wachstum des gesamten Segments hier zu mittleren SUV-Verkäufen führen könnte. Die Verkäufe von Massenautos in dieser größeren Klasse (die vom Mazda CX-5 dominiert wird) steigen jedoch um 13 Prozent, so dass dies nicht der Fall ist.

Noch wichtiger ist, dass der Absatz von Premium-SUVs mit mittlerer Auslastung (Medium> 60.000 USD) noch schneller wächst, und zwar um 49 Prozent auf 27.353 USD. Beeindruckend ist, dass jeder Mitbewerber den gealterten Audi Q5, der bald vom Diesel-Stop-Sale abgelöst und bedrängt wird, abholt.

Für den Sport




Die Segmentführer sind der: Mercedes-Benz GLC (4455, nahezu neu im Segment), Land Rover Discovery Sport (3975, plus 129 Prozent), BMW X3 (3580, plus 34 Prozent) und Audi Q5 (3298, plus 34 Prozent). um 15 Prozent gesunken).

Für den Kontext hat der GLC den Ford Kuga (jetzt Escape) überboten, und der Discovery Sport hat den vom Jeep Cherokee verwalteten Verkaufserlös verdoppelt.




Es folgen der Lexus NX (3166, plus 15 Prozent), der Range Rover Evoque (2492, plus 16 Prozent), der Porsche Macan (2116, plus 10 Prozent), der Volvo XC60 (1996, plus 23 Prozent) und der BMW X4 (1607, plus 59 Prozent) und neuer Jaguar F-Pace (668).

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Das letzte Puzzleteil ist der obere große SUV-Markt, der in diesem Jahr um 27 Prozent zulegte. Beeindruckender ist, dass die Fahrzeuge ab 100.000 USD um 49 Prozent auf 1940 Einheiten zulegen.




Spitzenreiter ist der Mercedes-Benz GLS auf dem 781. Zusammen mit dem Absatz des Vorgängers GL (282) ist dieses Modell um 35 Prozent gestiegen. Auch der Range Rover legt um 15 Prozent auf 417 Einheiten zu. Als nächstes kommt der Lexus LX (267, plus 50 Prozent). Der Infiniti QX80 und Bentley Bentayga erzielten 51 bzw. 46 Verkäufe.

Für diejenigen, die sich fragen, sind die Verkäufe von großen Luxus-SUV ebenfalls gestiegen, nur um weniger Prozentpunkte. Mit einem Wachstum von mehr als 12 Prozent auf 22.354 ist dies jedoch ein äußerst wichtiges Stück.




Spitzenreiter ist hier der immergrüne BMW X5 (3966, plus 1 Prozent) vor dem neuen Audi Q7 (2581, plus 56 Prozent), dem Range Rover Sport (2775, plus 8 Prozent) und dem Mercedes-Benz GLE (2516) ein Plus von fast 500 Prozent). Wachsend sind auch der Lexus RX (1781, plus 15 Prozent) und der Volvo XC90 (1380, plus 211 Prozent).

Die Liste der meistverkauften Luxus-SUV-Hersteller in Bezug auf die Gesamtmarke lautet:

  1. BMW (13.492, plus 43 Prozent)
  2. Land Rover/Range Rover (12.427, plus 17,5 Prozent)
  3. Mercedes Benz (12.406, plus 94 Prozent)
  4. Audi (9253, plus 6 Prozent)
  5. Lexus (5214, plus 16,5 Prozent)
  6. Volvo (3512, plus 59 Prozent)
  7. Porsche (3419, plus 8 Prozent)





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